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Trampen in Bayern – Franken natürlich – funktioniert absolut nicht– Elias und Clemens auf ihrem Weg nach Tübingen

 

So langsam nähert sich die Reise von Elias und Clemens dem Ende. Doch bevor es wieder zurück nach Berlin geht besuchen die beiden noch die Stadt Tübingen. 

++Folgt den Stories der beiden auf unserem Intagram-Account++

 

Und geschwind kommt am frühen Sonntagmorgen der nächste Text:

Heyho, da sind wir wieder, mitten aus der 5 weeks experience. Und was soll man sagen… Trampen in Bayern – Franken natürlich – funktioniert absolut nicht. Nach einem informativen Besuch und einer Führung auf dem Greenpeace-Schiff „beluga 2“ sollte es weiter nach Tübingen gehen. 

Von Bamberg loszukommen war noch recht entspannt. Und die Fahrt nach Nürnberg im Auto eines Gasthofinhabers, der zuvor als Rechtsanwalt gearbeitet hatte, war auch sehr angenehm. In Nürnberg angekommen haben wir allerdings den Fehler gemacht, nicht an der Autobahn zu bleiben, sondern uns mitten in der Stadt absetzen zu lassen. Daraufhin mussten wir uns dann mit den Öffis zur Auffahrt vorarbeiten. Und während Norddeutschland vom Sturm heimgesucht wurde, haben wir 1,5 h im Regen versucht auf die nur 6 km entfernte Autobahn zu gelangen. Und sind gescheitert. Entmutigt haben wir uns dann entschieden, für die restliche Strecke nach Tübingen doch den Bus zu nehmen. Schlussendlich sind wir mit 1 h Verspätung am frühen Donnerstagmorgen hier in Tübingen angekommen. 

Die letzten 3 Tage haben wir bei einem Freund aus Berlin, der 2 Tage zuvor eingezogen war, geschlafen. Mit ihm haben wir Tübingen bei Nacht und Tag erkundet, die neue und antike Bibliothek angeschaut und die „week of links“, eine Erstiwoche für Nachhaltige Entwicklung besucht. Dort haben wir an Ständen die Critical Mass Tübingen und die dortige Amnesty-Gruppe kennengelernt, sowie in einer VR Brille das Leben eines Massentierhaltungshuhns nach“erlebt“. Und ein paar OWE-Flyer haben wir natürlich auch dagelassen. Abgerundet wurde das Ganze mit einem Einkauf auf dem Wochenmarkt und einem weiteren gemeinschaftlichen WG-Kochabend mit herbstlicher Kürbissuppe.

Allerdings durfte natürlich auch die obligatorische Semesterstart-Party nicht fehlen, in Tübingen zum Vollmond im Sudhaus.Heute erholen wir uns ein wenig, von so viel Uni, Kultur und Feiern und suchen intensiv weiter nach einer Unterkunft in Heidelberg. Und so langsam, ganz langsam lässt sich (mit dem Semesterstart) auch die Heimreise nach Berlin erahnen...

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