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Mit der Five Weeks Experience erst in Marburg – dann in Jena

Auch wenn es die letzten Tage etwas ruhig um die beiden gewesen ist haben sie viel erlebt. Erst Marburg dann Jena. Elias und Clemens lernen auf ihrer Reise viele Menschen und Studiengänge kennen. Lest selbst, was die beiden alles erlebt haben in den letzten Tagen.

++Folgt den Stories der beiden auf unserem Intagram-Account++

 

Nach der zweitägigen Pause in Marburg melden wir uns mal wieder, aus Jena!

Wir haben es tatsächlich am selben Tag aus Münster nach Marburg geschafft, nachdem wir den Tag nach unser nächtlichen Ankunft aus Amsterdam sehr gemütlich begonnen haben und effektiv erst 16 Uhr angefangen haben 250 km zu trampen. Nach 6 Stationen haben wir es dann so gegen 21:30 nach Marburg geschafft. Geschlafen haben wir dann bei Bekannten von Clemens. Die Ärztefamilie hatte ein wirklich wunderbares Fachwerkhaus und waren super gastfreundlich. Als wir abends ankamen wurde sogar extra für uns nochmal Essen aufgesetzt.

Leider konnten diese uns aber nicht die Stadt und Uni zeigen, was uns dann verdeutlicht hat: In Marburg ist One Week Experience noch nicht wirklich angekommen. Als wir uns um eine Unterkunft bemüht haben, gab es 7 Student*innen, die die Website benutzen und davon hatte natürlich niemand Zeit. Also mussten wir Werbung machen. Glücklicherweise haben wir in Münster jede Menge Poster, Flyer und Aufkleber bekommen mit denen wir Marburgs Unis unsicher gemacht haben. Leider konnten wir auch hier die meisten Fakultäten nicht wirklich besuchen, da niemand da war. Die letzte Nacht in Marburg haben wir dann aber über Couchsurfing gefunden. Ein Info-Mathe Student. Jannik hat uns dann doch noch einiges über das Studieren in Marburg erzählt und uns gleichzeitig die Stadt gezeigt. So haben wir herausgefunden, dass die meisten Unigebäude alte Plattenbauten sind. Also echt hässlich. Vor allem die Anatomie hat uns aus den Socken Gehauen. Uralt, verschimmelt und dunkel. 

Trotzdem ist Marburg eine echt süße und liberale Studie-Stadt, in der auf 80 000 Einwohner 30 000 Studierende kommen. Unser Eindruck ist auch hier, dass man ein echt familiäres und freundschaftliches Studieleben haben kann, im Gegensatz zu der Großstadt.

Am Sonntag sind wir dann für 13€ mit dem Bus nach Jena gefahren und haben, wie ihr sicherlich auch, die Wahl verfolgt. 

Hier in Jena war bisher unser kürzester Aufenthalt. Aber für mich mit einer der schönsten. Wir sind hier bei einem Studierendenpärchen untergekommen, das wirklich sehr lieb und freundlich ist. Sie haben für uns Brötchen gekauft und Kürbissuppe gekocht. Obwohl die beiden eigentlich Hausarbeiten schreiben müssten, sind wir auf den nächst höheren "Berg" gewandert und haben den Campus erkundet. Ich werd´ die beiden echt vermissen! Am Abend hat uns noch eine Medizinstudentin den Medizincampus gezeigt und unsere Fragen beantwortet. Also Leude, obwohl man nicht weiß wo Jena liegt. Es lohnt sich.

So und nu ab nach Leipzig!!

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